Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Allgemein

Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Allgemein

3 Gestaltung für Die Staat­lichen Kunst­sammlungen Dresden Kunde Staatliche Kunstsammlungen Dresden Porzellansammlung im Zwinger Die 1715 von August dem Starken gegründete Porzellansammlung im Zwinger ist heute ein Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und...
Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Forscherbogen

Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Forscherbogen

Forscherbogen mit Fragen zur Porzellansammlung für Kinder und Familien. Die einfühlsame und umsichtige Elefantendame Aurelia führt die Kinder durch die Sammlung und erzählt spannende Geschichten und Erklärungen rund um die Porzellane aus aller Welt, Johann Friedrich Böttger und August dem Starken. So wird die 20-Seitige Broschüre ein unterhaltsamer Rundgang zum Rätseln und Staunen für die ganze Familie.

Mädchen + Rabauken

Mädchen + Rabauken

Das Mädchen liebt Papier! Daher illustriert sie mit diesem freien Herzensprojekt Scherenschnitte ganz analog, freche Rabauken aus feinstem Canson-Papier.

Universität Kassel

Universität Kassel

Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums veranstaltete die Universität Kassel im Jahr 2011 ein Campusfest. Meine Entwürfe konnten im Plakatwettbewerb, den die Pressestelle der Universität ausgeschrieben hatte, überzeugen.
Mein Entwurf zeigt den aus Papier nachgebauten Campus der Universität Kassel. Die junge, verspielte Gestaltung erreicht das Ziel einer plakativen Wirkung, vermittelt Moderne und spricht auf einladende Art die beiden Zielgruppen – Familien für das Tagesprogramm und Studenten für die Abendveranstaltungen – an. Die Collage wirkt durch die Farbwahl sommerlich frisch, die feierliche Komponente wird durch das bunte Konfetti repräsentiert. Die Basisgestaltung des Plakatentwurfs wurde im Rahmen der ganzheitlichen Kampagne für unterschiedliche Print- und Online-Medien umgesetzt.

Kunstwerkstatt Werl

Kunstwerkstatt Werl

„Gib mir doch mal das Dingsda!“
Wenn dann klar ist, dass das Radiergummi gemeint ist, erübrigt sich die Suche nach der richtigen Bezeichnung. Bei näherer Betrachtung verbrigt sich hinter „Dingsda“ ein ganzes Universum. Da meint der Suchende alles mögliche. Trotzdem kommt nicht alles mögliche bei ihm an. Sondern nur das, was er gesucht hat.
Und so machte sich das Dingsda selbstständig und ging in die Welt hinaus. Jeder einzelne Teilnehmer der Kunstwerkstatt-Dingsda-Gruppe machte sich Gedanken über das Dingsda.
Und – zack – überall im Stadtgebiet tauchte plötzlich das Dingsda auf und verhielt sich jedes Mal anders – wurde dabei jedoch von der Kunstwerkstatt beobachtet und in Bild und Text festgehalten. Und weil das Leben bekanntlich wie Zeichnen – aber ohne Radiergummi – ist, entstand ein Sammelsurium an Dingsda-Bilder-Geschichten.
Dieses wunderschöne Bilderbuch über das Dingsda und meine Heimatstadt Werl entstand in Kooperation mit der Kunstwerkstatt Werl e. V. (Malschule) zum Anlass des 800 jährigen Jubiläums der Stadt.
Jetzt im Buchhandel erhältlich.