Symbolwelt Bangladeschs

Symbolwelt Bangladeschs

Für Reisende, Kultur-Interessierte und Entdecker.

Ich gehe in diesem Buch meinen persönlichen Wurzeln auf die Spur und dokumentiere Rituale und Symbole, welche mir auf meinen Reisen im bengalischen Alltag begegnet sind.
Das mächtige Gangesdelta, Götter und einheimische Tiere prägen die Symbolwelt Bangladeschs. Im Streifzug durch das vielbevölkerte Land begegne ich nicht nur üppig verzierten Rikschas sondern manchmal sogar einem weißen Stier, dem Reittier des Gottes Shiva. Zart illustriert und einfühlsam erklärt, erlaubte ich einen Blick in das Kaleidoskop der unbekannten Symbole unterschiedlicher Völker und Religionen Bangladeschs.

Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Allgemein

Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Allgemein

Der Konferenz „Porcelain Circling the Globe“ der Porzellansammlung im Zwinger der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, gab ich mit der Entwicklung eines Keyvisuals ein Gesicht.
Der illustrierte, fallende Phoenix wurde in der gesamten Kommunikation verwendet und führte die Teilnehmer der Konferenz durch drei Tage voller inspirierender Vorträge.

Franzis Verlag

Franzis Verlag

Die BMW R 90 S ist eine Motorradikone der 1970er-Jahre. Als sie 1973 auf den Markt kam, war sie eines der schnellsten Serienmotorräder ihrer Zeit. Grund genug, um dem legendären Zweirad einen Motorbausatz mit dazugehörigem Begleitbuch mit Hintergrundinformationen zu widmen.
Ich durfte im Auftrag des FRANZIS Verlags die Innenseiten des Begleitbuchs gestalten. Beim Layout habe ich den Fokus ganz auf die Typografie gelegt: Der zweisprachige Text ist ineinander verschachtelt und macht so das Handbuch optisch zu einem ganz besonderen Hingucker.

Kunstwerkstatt Werl

Kunstwerkstatt Werl

„Gib mir doch mal das Dingsda!“
Wenn dann klar ist, dass das Radiergummi gemeint ist, erübrigt sich die Suche nach der richtigen Bezeichnung. Bei näherer Betrachtung verbrigt sich hinter „Dingsda“ ein ganzes Universum. Da meint der Suchende alles mögliche. Trotzdem kommt nicht alles mögliche bei ihm an. Sondern nur das, was er gesucht hat.
Und so machte sich das Dingsda selbstständig und ging in die Welt hinaus. Jeder einzelne Teilnehmer der Kunstwerkstatt-Dingsda-Gruppe machte sich Gedanken über das Dingsda.
Und – zack – überall im Stadtgebiet tauchte plötzlich das Dingsda auf und verhielt sich jedes Mal anders – wurde dabei jedoch von der Kunstwerkstatt beobachtet und in Bild und Text festgehalten. Und weil das Leben bekanntlich wie Zeichnen – aber ohne Radiergummi – ist, entstand ein Sammelsurium an Dingsda-Bilder-Geschichten.
Dieses wunderschöne Bilderbuch über das Dingsda und meine Heimatstadt Werl entstand in Kooperation mit der Kunstwerkstatt Werl e. V. (Malschule) zum Anlass des 800 jährigen Jubiläums der Stadt.
Jetzt im Buchhandel erhältlich.